Wenn Ihr ein Neuge­bo­re­nen­shoo­ting in Erwägung zieht, habt Ihr vermut­lich viele Fragen im Kopf, beson­ders zur Sicher­heit. Was passiert eigent­lich im Studio? Wie geht es dem Baby dabei? Wer darf im Raum sein, und wie lange dauert das Ganze? Diese Fragen sind verständ­lich, und ich finde es gut, wenn Eltern beim Thema Neuge­bo­re­nen­shoo­ting Sicher­heit vor der Buchung genau nachfragen. Ich fotogra­fiere Neuge­bo­rene und Familien in meinem Studio in Steinen­bronn, in der Nähe des Flugha­fens Stutt­gart. In diesem Beitrag erkläre ich sachlich, worauf Ihr bei der Neuge­bo­re­nen­fo­to­grafie achten könnt, welche Fragen Ihr stellen solltet und wie sich die verschie­denen Shootings rund um die Schwan­ger­schaft und die ersten Wochen vonein­ander unterscheiden.

Ist ein Neuge­bo­re­nen­shoo­ting sicher für das Baby?

Sicher­heit sollte bei jedem Neuge­bo­re­nen­shoo­ting an erster Stelle stehen, noch vor jedem Bild, das Ihr im Kopf habt. Ein Neuge­bo­renes ist sehr klein, braucht viel Ruhe und kann seinen Körper noch kaum selbst steuern. Deshalb hat das Wohl des Babys bei mir Vorrang vor jedem Bild. Wer sich vorab mit diesen Punkten beschäf­tigt, geht mit einem klareren Gefühl in das Erstgespräch.

Achtet bei der Auswahl des Fotografen neben den fertigen Bildern auch darauf, wie er oder sie mit dem Baby umgeht. Ihr solltet jeder­zeit eine Pause einfor­dern können. Wenn ein Baby weint oder unruhig wird, muss das Shooting unter­bro­chen werden. Keine Pose recht­fer­tigt es, ein Baby in eine Haltung zu drängen. Kommt das Baby nicht zur Ruhe, hat seine Ruhe Vorrang vor dem Zeitplan.

Ein gutes Zeichen ist, wenn ein Fotograf Fragen ernst nimmt und konkret antwortet. Ich nenne Euch hier bewusst keine Normen oder Zahlen, weil ich mich nicht auf belast­bare Standards berufen möchte. Statt­dessen beschreibe ich, worauf Ihr im Gespräch achten könnt.

 

Neugeborenenshooting mit Familie in Leinfelden-Echterdingen

Fragen an den Neuge­bo­re­nen­fo­to­grafen zur Sicherheit

Ein Erstge­spräch eignet sich gut, um die Punkte zu klären, die für die Sicher­heit entschei­dend sind. Mit dieser Check­liste könnt Ihr das Gespräch beginnen:

  • Was passiert, wenn das Baby unruhig wird, Hunger hat oder schlafen möchte?
  • Wer ist während des Shootings im Raum, und wer entscheidet, wenn das Baby Ruhe braucht?
  • Wie gehst Du vor, wenn sich das Baby bei einer Pose nicht wohlfühlt?
  • Welche Erfah­rung hast Du mit Neugeborenen?
  • Wie berei­test Du Dich auf einen Termin vor?
  • Was können wir als Eltern tun, wenn wir uns während des Shootings unwohl fühlen?
  • Wie flexibel lässt sich der Termin verschieben, wenn das Baby am geplanten Tag nicht fit ist?
  • Wie wird die Familie in den Ablauf einge­bunden, wenn Geschwister dabei sind?
  • Wie ist das Studio einge­richtet, und wie viele Personen dürfen gleich­zeitig im Raum sein?

Gute Antworten sind konkret und lassen Raum für Rückfragen. Wer auf jede Frage nur allge­mein antwortet, dem solltet Ihr genauer nachfragen. Notiert Euch die Antworten am besten direkt, dann fällt der Vergleich mit anderen Fotografen deutlich leichter.

Wer darf beim Neuge­bo­re­nen­shoo­ting im Raum sein?

Bei mir sind die Eltern immer dabei. Geschwister kommen mit, wenn es welche gibt. Großel­tern sind optional. Sie können dabei sein, müssen aber nicht. Je weniger Personen im Raum sind und je mehr Ruhe herrscht, desto besser ist es für das Baby. Manche Familien möchten auch ihren Hund oder ihre Hunde mitbringen. Dabei muss man genau schauen, wie sich das integrieren lässt: Wer passt auf den Hund auf, während wir shooten, und wie viel Unruhe bringt er ins Set? Bei Home Shootings sind Haustiere im Regel­fall entspannter. Auf Wunsch lassen sie sich dort natür­lich gut integrieren. Wichtig ist, dass Ihr vorher klärt, wer am Set anwesend sein soll. Bei Geschwis­ter­kin­dern lohnt es sich, im Vorfeld zu überlegen, wie viel Trubel dem Baby guttut. Die Entschei­dung trefft Ihr als Familie, und am besten haltet Ihr sie schon vor dem Termin fest. So wisst Ihr am Tag selbst, woran Ihr Euch halten wollt, und müsst nicht spontan disku­tieren.

Familienfoto mit Eltern, zwei Kindern und Baby im Fotostudio bei Stuttgart

Wie lange dauert ein Neugeborenenshooting?

Ein Neuge­bo­re­nen­shoo­ting dauert bei mir mindes­tens 1,5 Stunden. Plant aber besser mindes­tens 2 Stunden ein, denn das Baby bestimmt den Rhythmus mit. Wann es schläft, trinkt oder unruhig wird, lässt sich vorher kaum planen. Fragt deshalb zusätz­lich nach dem Ablauf: Wie ist das Shooting aufge­baut, und was passiert, wenn das Baby früher Hunger hat? Wer aus Stutt­gart, Böblingen oder Filder­stadt anreist, plant zusätz­lich Zeit für Fahrt und Ankommen ein, damit der Start in Ruhe gelingt. Ein kleiner Puffer hilft, denn Babys halten sich selten an einen engen Zeitplan.

Was sich beim Babybauch­shoo­ting und Neuge­bo­re­nen­shoo­ting unterscheidet

Viele Eltern denken neben dem Neuge­bo­re­nen­shoo­ting auch an ein Babybauch­shoo­ting. Der Unter­schied liegt vor allem darin, wer im Mittel­punkt steht. Beim Babybauch­shoo­ting ist das Baby noch nicht da, und der Ablauf richtet sich nach der werdenden Mutter, nach ihrem Wohlbe­finden und danach, wie lange sie stehen oder sitzen möchte.

Bei meinen Neuge­bo­re­nen­shoo­tings sind in der Regel auch die Geschwister dabei, und selbst­ver­ständ­lich die Eltern. Großel­tern sind eine Option. Sie können dabei sein, müssen aber nicht. Oft kommen sie mit, um auf die größeren Geschwister aufzu­passen, und dann ist es schön, im Anschluss noch ein paar Bilder mit ihnen zu machen. Der Ablauf richtet sich dabei stark nach dem Rhythmus des Babys und nach den Kindern, die schon da sind. Das Baby steht im Zentrum, und alles Weitere ordnet sich ihm unter.

Bei beiden Varianten lohnt es sich, dieselben Fragen zu stellen, vor allem zu Pausen, Beglei­tung und Entschei­dungen im Raum.

Neugeborenes Baby beim Neugeborenenshooting im Fotostudio bei Stuttgart

Neuge­bo­re­nen­shoo­ting Posen: Sicher­heit kommt vor dem Bild

Viele Eltern haben beim Neuge­bo­re­nen­shoo­ting bestimmte Posen im Kopf, die sie aus Büchern oder dem Internet kennen. Posen sind ein Wunsch, der in ein Gespräch gehört. Fragt offen nach, welche Haltungen geplant sind, wie das Baby dabei unter­stützt wird und ob die Pose zu seinem Alter und seinem Zustand passt. Ist eine Pose nur mit Druck oder Zeitnot umsetzbar, gehört sie nicht ins Shooting. In meinem Studio in Steinen­bronn entstehen ausschließ­lich natür­liche Bilder. Babys werden bei mir nicht gepuckt.
Newbornfotos Stuttgart

Neuge­bo­re­nen­shoo­ting Posen: Sicher­heit kommt vor dem Bild

Viele Eltern haben beim Neuge­bo­re­nen­shoo­ting bestimmte Posen im Kopf, die sie aus Büchern oder dem Internet kennen. Posen sind ein Wunsch, der in ein Gespräch gehört. Fragt offen nach, welche Haltungen geplant sind, wie das Baby dabei unter­stützt wird und ob die Pose zu seinem Alter und seinem Zustand passt. Ist eine Pose nur mit Druck oder Zeitnot umsetzbar, gehört sie nicht ins Shooting. In meinem Studio in Steinen­bronn entstehen ausschließ­lich natür­liche Bilder. Babys werden bei mir nicht gepuckt.

Ein Gespräch vor der Buchung

Wenn Ihr Fragen habt oder wissen wollt, wie ein Neuge­bo­re­nen­shoo­ting bei mir in Steinen­bronn aussehen kann, schreibt mir gern. In einem Erstge­spräch können wir in Ruhe über Eure Wünsche sprechen, über Eure Fragen zur Sicher­heit bei der Neuge­bo­re­nen­fo­to­grafie und darüber, ob ein Shooting zu Euch und Eurem Baby passt. Auch wenn Ihr noch nicht wisst, ob Ihr buchen möchtet, lohnt sich dieses Gespräch. Auch Fragen, die Euch unwichtig erscheinen, dürft Ihr stellen. Ich freue mich auf Eure Nachricht.

Wer ich bin?

Marc Feix Photography Familienfotografie Stuttgart

Ich bin Marc – Famili­en­fo­to­graf in Stutt­gart und Umgebung.

Mein Herz schlägt für die leisen, zarten Momente des Lebens — beson­ders die ersten Tage und Wochen mit einem Neuge­bo­renen. Als spezia­li­sierter Newborn- und Famili­en­fo­to­graf begleite ich Familien in der Region Stutt­gart bei Neuge­bo­renen-Shootings, Babybauchs­hootings und Familienshootings.

Mein Ziel ist es, echte Momente einzu­fangen — natür­lich, liebe­voll und ohne Stress.

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